Die katholische Seite

Zwischen Pfarr– und Stiftschor befindet sich ein reich gegliederter Triumpfbogen (Rund– und Birnstäbe).
Westlich davon trennte ein Lettner die Gemeinde von den Stiftsherren.

Der Stiftschor ist ausgemalt mit Christus segnend auf einem Regenbogen in einem Regenbogenmandorla.

Zu seinen Füßen ein Seliger und ein Verdammter.

Katholische Seite

An der nördlichen Kappe ist Maria zu sehen, an der südliche Kappe Johannes der Täufer.

Das westliche Feld im Norden stellt Rupprecht III mit Gemahlin Elisabeth von Hohenzollern dar.
Das westliche Feld im Süden zeigt Ludwig III mit Gemahlin Blanka von Lancaster.

Ludwig, Nachfolger von Rupprecht I war Auftraggeber der Malereien – sie stammen aus dem frühen
15. Jahrhundert – sie sind nach der Überwölbung entstanden.

Weitere Malereien im Mittelschiff seien 1888 übertüncht worden.

Die Gewölbeschlusssteine waren mit Holz verkleidet und farbig angelegt.

Folgende Skulpturen sind heute zu finden:

Im östlichen Teil - die heilige Anna, gegenüber der heilige Ägidius sowie 2 Engel.
Alle stammen aus dem 18. Jahrhundert.

Reichere Ausstattung, tiefer sitzende Gewölberippen,reich profiliert auf Rundstabdiensten unterbrochen
mit Baldachinen und Konsolen mit Figuren.

Die Kanzel von 1740 wurde von Schreinermeister Math aus Kirrweiler gefertigt, dahinter befindet sich die
Kreuzigungsgruppe, die nur an bestimmten Tagen gezeigt wurde

Die Kanzel aus dem Jahr 1670 (ursprünglich aus der Pfarrkirche Imsweiler) war zugänglich über ein Wendeltreppe
und ursprünglich zum Zeigen der Reliquien gedacht.

Die Empore auf der Ostseite der Trennmauer stammt von 1935.
Das Orgelinnere stammt von der Firma Walcker und das Gehäuse von der Firma Seuffert.
 

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